Mittwoch, 23. Juli 2014

Wien, Wien- nur du allein ...; Günther Keil

Der Clubausflug führte uns heuer vom 17. bis 20. Juli in die Donau-Metropole Wien. Es gab viel zu sehen. Auf Schusters Rappen erwanderten wir uns die Stadt, sahen tolle Gebäude und Straßenszenen. Ein bisschen heiß war es schon, aber dafür verschmierte kein Regentropfen unsere Linsen.

Sehenswürdigkeiten zeigten uns wienerische Pracht. Altstadt-Spaziergänge offenbarten immer wieder etwas von der Wiener Seele.








Mehr als 7 Jahrhunderte wurde das Imperium des Habsburgerreiches von Wien aus regiert.








Bert Brecht sagte einmal, "Wien ist eine Stadt, die um einige Kaffeehäuser herum errichtet ist, in welchen die Bevölkerung sitzt und Kaffee trinkt".








Nicht nur Kaffee, sondern auch Schnitzel und Heuriger kitzelten unsere Gaumen.








Wer das moderne Wien erleben will, besucht am besten das Museumsquartier nahe der beliebten Shopping-Meile Mariahilferstraße und dem Naschmarkt.









Zeitgenössische Architektur erfährt im modernen Wien eine gesteigerte Aufmerksamkeit.








Die Stadt Wien ist ein lebender, multikultureller Organismus. Die Vereinten Nationen haben in Wien ihren dritten offiziellen Amtssitz neben New York und Genf.













Montag, 7. Juli 2014

Gerhards liebevolles Äthiopien-Bild; Günther Keil

Am Wochenende des 4. bis 6. Juli fand auf Schloss Mamling in Oberösterreich ein Afrikafestival statt. Äthiopien war heuer das Gastland des Festivals.

Unser Gerhard wurde gebeten, mit seinen Bildern das Land vorzustellen. Jeder, der ihn kennt, weiß wie verbunden er mit Äthiopien ist. Dem Text des Veranstalters ist nichts hinzu zu fügen:

"Zu sehen gibt es einzigartige Fotoexponate vom Fotografen Gerhard Kittel. Der 76-jährige Zornedinger reiste bereits 1996 zum erste Mal nach Äthiopien. Schnell erkannte Karlheinz Böhm von der Hilfsorganisation "Menschen für Menschen" das Talent des Diplomingenieurs. Er setzte Kittel immer wieder als Verantwortlichen bei Elektrifizierungs- und Bauprojekten in ganz Äthiopien ein. Inzwischen war Kittel 24-mal in dem ostafrikanischen Land. Auf den Reisen immer mit dabei: seine Kamera. ..."

Verkaufs- und Ausstellungsstände rund um das Schloss; Gerhard vor einem
seiner liebevollen Exponate.

Wir verbrachten am Samstag einen wunderschönen Tag miteinander:

 
Evi und Gerhard Kittel im Gespräch mit dem Mitveranstalter; Gerhard beim
Verteilen von Festival-Bildern an die Aussteller

 
Trommeln konnte gelernt werden; mir war äthiopischer Kaffee lieber
 
Afrikanische Künstler zeugen von der hohen Kultur des Kontinents; Gerhard
wurde von einem afrikanischen Kunstmaler ins Herz geschlossen
 
Reges Markttreiben rund um's Schloss
 
Der Rhythmus  der Trommeln ging in die Beine; ein afrikanischer DJ wählte
dagegen die elektrische Erzeugung von Tanzmusik
 
Skepsis, Lebensfreude und Offenheit wurde dem Besucher entgegen gebracht
 
 
 

Samstag, 31. Mai 2014

Reizvolles Glockenbachviertel; Günther Keil

Das Glockenbachviertel ist ein szeniges Viertel in der südlichen Innenstadt von München. Unserer Meinung nach ist diese Gegend momentan eine der schönsten Stadtteile der gesamten bayerischen Landeshauptstadt.

Mehr Gegensätze kann es in einer Straße kaum geben als in der Pestalozzistraße: Bar und Friedhof, historisches Klohäuschen und renoviertes Büro. Der älteste noch erhaltene Münchner Zentralfriedhof, der Südfriedhofe, bietet einen „Querschnitt durch das kulturelle, geistige und wirtschaftliche Leben des 19. Jahrhunderts".

Im Südfriedhof - verträumt und melancholisch

Zu Zehnt machten wir in lockerer Atmosphäre eine Fotowanderung.

Was fangen wir als nächstes ein ?

Abseits der Touristenströme konnten wir unterschiedliche Foto-Ideen ausprobieren.

Im Bann von Zeugen der Vergangenheit

Im Glockenbachviertel erlebt man München von seiner anderen Seite kennen, denn hier wird besonders trendig gewohnt, gearbeitet und gelebt.

Rein und einfach

Wenn Karl das wüsste, ...
Friedl kennt sich hier aus. Er hat mal im Glockenbachviertel gearbeitet



Sonntag, 6. April 2014

Wundervolle Wachau; Günther Keil

Die Foto-Reise führte 6 Camera-Leute in eine der schönsten Flusslandschaften Europas – eine Landschaft wie eine Postkarte nur in echt. Augen und Gaumen wollten wir uns vom Strom der Genüsse kitzeln lassen. 4 tolle Tage zwischen Melk und Krems!

Anlass für die Wachau-Fahrt war der Zauber der Marillenblüte und das Städtewettbewerbsthema “Gaumenkitzel”. In lockerer Atmosphäre wurden Theorie und Praxis der Food-, Architektur-, Landschafts- und Makrofotografie vermittelt.

Ein paar Bilder zum Anschauen und Anklicken:

Auf dem Marillenweg in Angern

Marillenblüten in ihrer Pracht

Es wird Abend auf dem Marillenweg

Kultur und Wein in Dürnstein

Einen tollen Topfenstrudel in Weißenkirchen

Kurze Rast in Spitz

An der schönen Donau

Auf der Steiner Landstraße

Im ältesten Teil von Krems

Kremser Figuren

Kunstmeile von Krems

Auf dem Rückweg in Stein

Im Weinhof Aufreiter haben wir uns sehr wohl gefühlt

Kloster Göttschweig

Zu Besuch in Loisium, der Wein-Erlebnis-Welt von Langenlois

Im Weinkeller  - einst und heute

Nach Loisium zum Hosianna in Melk


 

Sonntag, 30. März 2014

La Paloma Blanca; Johann Schubert

Blütenweiße Tauben sind eine Augenweide. Seemänner haben über sie schon sehnsuchtsvolle Lieder gesungen. Ich wollte sie ja nur fotografieren.

Aber Tauben im Flug zu fotografieren ist eine Herausforderung, die ich mir im Wildpark Poing stellte. Mit ein wenig Übung waren die Fehlschüsse schnell in der Minderzahl. Ein gutes Objektiv mit einem schnellen Ultraschall-Motor ist bei diesen Motiven sehr hilfreich. Ich verwendete das Canon 70-200.



 
 
 
 

Sonntag, 23. März 2014

Ab in die Küche; Autor: Günther Keil

Es traf sich gut, dass heute das Wetter schlecht war. Was fotografiert man dann? Ach so, nächstes Jahr veranstaltet der Camera-Club den internationalen Städtewettbewerb zusammen mit 4 bayrischen und 5 österreichischen Vereinen. Ein Wettbewerbsthema sind Fotos zum "Gaumenkitzel". Da sind ja Bilder rund um Essen und Trinken gefragt   - also ab in die Küche zum Fotografieren.

Anhand eines von mir erstellten Leitfaden zur Food-Fotografie machte ich mich an's Werk. Ricotta gefüllte Putenschnitzel, kombiniert mit süß-saurem Zwiebelgemüse und Gnocchis, waren auf dem Speiseplan. Während der Vorbereitungen hatte ich abwechselnd Zutaten, Messer und Kamera in der Hand.

Mit meiner Nex-7 auf dem Stativ wurde bei Tageslicht fotografiert. Lightroom, Photoshop, NIK Viveza und Color Efex gaben den Bildern letzten Schliff: